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Unser Haus 2002

 

Wir über uns

Willkommen in der " Sockendorfer Hutzenstub " und ein herzliches " Glück Auf "!

Was heißt "Sockendorf"? - Ein Name, der niergendwo auftaucht. Sockendorf ist ein Name, der aus dem Volksmund der Johanngeorgenstädter stammt. Es liegt ca. 800m über NN und wurde vom Socken (Filzhausschuhe mit Schnallen) abgeleitet. Im Nachbarhaus lebte vor vielen Jahren ein Schuster namens Friedrich August Lozenz, der diese Socken produzierte und diese selbst bis nach Leipzig lieferte. Diese Socken wurden im Winter, wenn alles verschneit war, zu jeder Gelegenheit mit Stolz getragen - selbst zum Kirchgang.

 

Besonders reizvoll und romantisch zeigt sich unser "Sockendorf" zur Weihnachtszeit. Tief verschneit und überall mit Schwibbögen sowie geschnitzten Figuren geschmückte Fenster untermalen dieses Flair.

 

Was heißt " Hutzenstub"? - Dieser Ausdruck bedeutet vieles. Hutzen stammt wahrscheinlich von haazen (heizen) ab. Da die oberen Westerzgebirgler immer arme und sehr bescheidene Leute waren, gingen sie - um Heizung zu sparen - zum Nachbarn "hutzen" in die warme " Stub". Dabei wurde zusammengerutscht, sich unterhalten, geklöppelt, geschnitzt, Handarbeiten ausgeübt, gesungen und gelacht. Mehrere Lieder wurden über das "Hutzen" geschrieben. Und so ist es auch nicht verwunderlich, dass die Wiege der "Randfichten" Volksmusikgruppe in unserer Hutzenstub stand. So wurde der Name "Sockendorfer Hutzenstub" schon 1989 von unserer Familie gewählt.

 

1989 eröffneten wir unsere urgemütliche, rustikal eingerichtete Gaststätte. Erzgebirgische Spezialitäten bieten wir saisonbedingt an.

 

Die neu renovierte, urige "Scheune" wird als Vereinszimmer für den Altstadt-Förderverein genutzt und für private Festlichkeiten zur Verfügung gestellt.

 

In ihr finden ca. 70 Personen Platz.

 

Wir wünschen, dass Sie von dieser Herzlichkeit ein Stück miterleben können.
Ihre Familie Kunz